Corona – Was fehlt? | Würzburg | Dezember 2020

Corona – Was fehlt?

Corona – Was fehlt?

Der Dachverband freier Würzburger Kulturträger DFWK bat mich, zum Thema „Corona – Was fehlt?“ loszuziehen. Ich hatte EIN Wochenende Zeit. Und das VOR dem harten Lockdown. Heute gäbe es also noch einiges mehr zu fotografieren. Die mir wichtigsten Themen, nämlich die leeren Besucherstühle in Krankenhäusern und Altersheimen, konnte ich leider nicht festhalten. Hier also meine Sicht der aktuellen Situation:


Am meisten fehlt mir natürlich meine Stammkneipe: Leute treffen, am Laptop arbeiten, die beste Latte Macchiato trinken, draußen sitzen und Leute beobachten, mich mit den anderen Stammgästen oder den super lieben Menschen unterhalten, die dort arbeiten... (Café Neubau)

Außerdem fehlt es mir, mit meiner Mom ins Kino zu gehen... (Central Programmkino)

... oder mit meinem Dad bei Toni zu essen! (Bella Napoli)

Überhaupt fehlen einfach überall die Menschen, die sich treffen zum Trinken... (Gehrings)

... Essen, Quatschen, Flirten... (Burger Heart)

Es wäre auch schön, wenn man sich bei einem Stadtbummel auf einen Kaffee irgendwo hinsetzen könnte. (Cafe am Dom)

Dann fehlt uns die Hälfte vom Weihnachtsmarkt...

und dem Weihnachtsmarkt fehlen die Besucher...

...

Den Würzburgern fehlt ihr "Brückenschoppen",

den Nachtaktiven fehlt das Clubleben. Die Straßen sind leer... (Odeon)

Den Hotels fehlen die Gäste... (Hotel Rebstock)

und den Urlaubslustigen fehlen die Hotels. (Hotel Rebstock)

Wo sind die spielenden Kinder in den Kitas... (Kita St. Stephan)

... auf den Schulhöfen... (Steinbachtalschule)

... und auf den Spielplätzen? (Spielplatz Frankenwarte)

Auch hier fehlen Menschen (im Publikum).

Der Stadt fehlen die Einkäufer, (Contipark Neubaustraße)

und den Sportlern der Sport. (Cleverfit)

Ich könnte mal wieder ein bisschen Wellness brauchen. (Sandermare)

Aber vor allem: WAS IST MIT DER KULTUR?? (Museum im Kulturspeicher)

Wir wollen ins Theater... (Theater am Neunerplatz)

... ins Kabarett und ganz dringend zu KONZERTEN! (Bockshorn)

Im Großen und Ganzen fehlen einfach einfach überall Menschen, als Begleitung, Gesellschaft, zur Geselligkeit!

Doch am meisten fehlen sicherlich diejenigen, die wir an das Virus verloren haben. Seid lieb zueinander und passt auf euch auf!

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