MOZARTFEST WÜRZBURG | 05./06.2026
Idol Mozart
»Mozart ist kein Musiker der Vergangenheit, sondern einer der Gegenwart«, formuliert der Komponist Ferruccio Busoni im Jahr 1920 – zur Gründungszeit des Mozartfests. Während die Welt aus den Fugen gerät und sich nach Schönheit sehnt, wird Mozart zum Idol: zur Symbolfigur für klassische Schönheit, zur ästhetischen und moralischen Instanz für das Humane.
- Mozarteumorchester Salzburg | Tianwa Yang | Antonello Manacorda (Eröffnungskonzert im Kaisersaal | Residenz)
- Drum Quotes | Leonie Klein | Nick-Martin Sternitzke (Generatorenhaus | Bürgerbräu | Höfer Sekt)
- Pierre-Laurent Aimard (Kaisersaal | Residenz)
- La clemenza di Tito unter der Leitung von Christophe Rousset (Kaisersaal | Residenz)
- The Art of Sonata | Florian Willeitner | Lucas Debargue (Weißer Saal | Residenz)
- Les Musiciennes du Concert des Nations | Alfia Bakieva | Jordi Savall (Kaisersaal | Residenz)
- Eine große Stadtmusik: Würzburger Hauskonzerte
- Freispiel: moartzmäßig.schön | Wandelkonzert (Generatorenhaus | Bürgerbräu | Höfer Sekt)
- Stars bei uns (St. Matthäus-Kirche Markt Einersheim)
(Fotografiert für das Mozartfest)